Camping Malá Bara
Der moderne Landcampingplatz wird von Besuchern oft als „urban“ oder „hipster“ beschrieben, bleibt dabei jedoch angenehm vom Stadtlärm abgeschieden. Er ist ideal für Freundesgruppen auf der Suche nach Entspannung sowie für Familien mit kleinen Kindern.
Der Campingplatz ist mit allen modernen Einrichtungen ausgestattet, darunter Außenanschlüsse für Wohnmobile, WLAN, eine Gemeinschaftsküche, ein Buffet, ein Kinderspielplatz und ein Mini-Bauernhof mit freundlichen Tieren.
Das Hauptgebäude dient als Rezeption und Informationszentrum, in dem Werbematerialien über die Region, Karten und weitere wichtige Informationen erhältlich sind. Außerdem befinden sich dort hochwertige, im Winter beheizte Sanitäranlagen.
Ein einzigartiger Teil des Campingplatzes ist die Erlebnisunterkunft in den Tokajer Baumhäusern, auch Tree Top Village genannt. Jedes Haus trägt den Namen einer typischen Rebsorte der Region Tokaj. Die Häuser sind durch Hängebrücken verbunden, die zu einer zentralen Terrasse führen, auf der Gäste lange Sommerabende bei Tokajer Wein genießen können. Zur Anlage gehört auch ein Wellnesshaus mit Sauna. Jede Unterkunft bietet Privatsphäre und Komfort sowie eine voll ausgestattete Küche, ein Badezimmer, Heizung und Klimaanlage für ganzjährigen Aufenthalt.
In der Region Malá Bara empfehlen sich leichte Radtouren durch Tokajer Weinberge und Feuchtgebiete mit Sehenswürdigkeiten und historischen Orten. Eine Route führt nach Borša zum Rákóczi-Schloss, von wo aus es nur ein kurzer Weg zum niedrigsten Punkt der Slowakei in Klin nad Bodrogom ist. Richtung Malá Tŕňa kann man den Tokaj-Aussichtsturm besuchen und in lokalen Weinkellern Verkostungen genießen.
Unser Tipp: Für einen kurzen Spaziergang empfiehlt sich der Feldweg zum nahegelegenen Agrotourismusbetrieb Majer Bara, wo man gut essen und reiten kann.
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung: Majer Bara, Chateau Grand Bari, Chateau Mea Grati, Tokaj-Aussichtsturm, Rákóczi-Schloss, Klin nad Bodrogom, Tokaj-Kellereien, Ruinen der Burg Veľký Kamenec, Ruinen der Burg Csonkvár, St.-Gotthard-Brücke, Museum des südlichen Zemplín.

































